Toys“R“Us: Online-Umsätze ökologisch unkorrekt

6. Dezember 2012, 0:00

Seit kurzem versucht Toys“R“Us in amerikanischen Medien, die Online-Umsätze von Amazon als ökologisch bedenklich zu brandmarken. Zwar setzt das Unternehmen selbst rund 1 Mrd. US-Dollar im Internet um (2011). Die von den Verbrauchern als „cool“ eingeschätzte Shoppingvariante Internet sei trotzdem als „alles andere als grün“ (CEO Jerry Storch) einzustufen.

Vor allem das „Showrooming“, bei dem sich Kunden im stationären Fachhandel informieren, um dann bei „puren“ Online-Anbietern zu bestellen, findet Storch verwerflich. Amazon kontert: „Der Online-Einkauf ist effizienter und daher grüner als der stationäre Handel.“

 

 

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