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Erfolgreiches Otto-Mietmodell wird ausgebaut

14. Dezember 2017, 17:20

Am 12. Dezember 2016 ist Otto Now gestartet. Seitdem habe das Start-Up tausende Mietverträge abgeschlossen und viel über die Akzeptanz des neuartigen Geschäftsmodells im Markt gelernt, heißt es bei Anbieter. Zum Start waren bei dem Mietprojekt nur einige ausgewählte Produkte aus den Bereichen Multimedia, Haushaltselektronik und Sport zu finden. Seitdem ist das Sortiment auf heute mehr als 100 unterschiedliche Artikel angewachsen. 

Die drei beliebtesten Produktgruppen waren laut , über das gesamte Jahr gesehen, Fernseher, Smartphones und Kaffeevollautomaten. Auch außergewöhnliche Produkte wie Drohnen oder Laufbänder, die wohl nur wenige besitzen, aber viele benutzen möchten, standen bei den Kunden hoch im Kurs. Sie rangieren bei Otto Now in den Top 10.

Miet-Trends: saisonal und langfristig

Das mittlerweile fünfzehnköpfige Vermietungsteam beobachtete im Verlauf des Jahres auch saisonale Besonderheiten und Auffälligkeiten. So wollen immer mehr Kunden ihre Produkte längerfristig nutzen und nicht nur kurz ausprobieren. „Das Interesse an längeren Mindestvertragslaufzeiten ist im Verlauf des Jahres signifikant angestiegen – auch weil das Otto Now-Team beim Aufbau seiner Geschäftsidee iterativ vorgegangen ist und mit verschiedenen Mietmodellen experimentieren konnte“, erklärt der Anbieter.

Momentan wählen Kundinnen und Kunden zwischen vier möglichen Laufzeiten: drei, sechs, zwölf oder 24 Monate. Zuletzt entschieden sich mehr als die Hälfte der Kunden bei neuen Mietverträgen für die beiden längerfristigen Optionen und sicherten sich ihre Mietprodukte gleich für mindestens ein Jahr.

Erfolgreicher Testlauf für Konzept

Anstatt das Modell lange theoretisch zu konzipieren, haben die Gründerinnen und Gründer es früh als Testlauf in die Praxis gebracht, um das unmittelbare Feedback der Kunden einholen zu können. Dieser Vorgehensweise werde das Start-Up auch in Zukunft treu bleiben, bestätigt David Rahnaward, Mitbegründer von Otto Now: „Wir sind wie Forscher auf nahezu unkartographiertem Terrain. Der nächste Schritt ist für uns jetzt, dass wir mit unserem Angebot – von der Miete über die kostenlosen Services wie Lieferung, Anschluss oder Reparatur bis hin zur Abholung des Produktes – einen immer größeren Nutzerkreis von uns überzeugen.“

Marc Opelt, Otto-Bereichsvorstand Marketing & Sprecher des Onlinehändlers, begleitet die Geschäftsidee seit ihren Anfängen. „Schon im Carsharing-Auto auf dem Weg zu Terminen merke ich: Die Sharing-Economy ist so präsent und beliebt wie nie. Umso mehr freuen wir uns, dass wir diese Entwicklung mit Otto Now auch für den E-Commerce bestätigen und weiter vorantreiben können”, sagt Marc Oplet.

 

www.ottonow.de www.otto.de