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Neue Discountrepublik Deutschland?

14. November 2017, 9:51

Qualität ist bei den Verbrauchern wieder gefragt. Das zeigt unter anderem das Engagement im stationären Handel zum Beispiel von Aldi oder Real, sukzessiv Märkte und Warenhäuser zu modernisieren und den Kunden ein verstärktes Einkaufserlebnis zu bieten. Wenngleich hier auch die wachsende Lieferkonkurrenz durch Online- oder Multichannel-Anbieter wie etwa Amazon oder Rewe eine Rolle spielt, haben die Billigheimer immer mehr Zulauf.

Das gilt auch oder gerade bei Artikeln für Haus, Garten und Lebensstil und damit bei Lebensmitteln, Drogerieware, Küchen-accessoires, Haushaltswaren, Elektrogeräten, Dekorations- und Geschenkartikeln, Möbeln, Einrichtungsgegenständen, Lampen, Heimtextilien, Bekleidung, Büro- und Schreibwaren, Spielzeug, Sport- und Freizeitartikeln.

Kodi&Co. haben es erfolgreich vorgemacht. Anders ist nicht zu erklären, dass sich nun auch Sonderposten-Anbieter wie Action, Black oder Thomas Philipps mit ihrem Sortiment etablieren und einen intensiven Wettbewerb liefern.

+++ Lesen Sie den kompletten Bericht in der druckfrischen Winter-Ausgabe 2017 von Trend & style. In dem Bericht „Biligheimer – Discountrepublik Deutschland?“ werden die Marktkontrahenten mit ihren Fakten, Marketingaussagen und Geschäftszielen vorgestellt, Medienmeinungen zum verschärften Wettbewerb sowie die Stimmen von Handelsexperten zitiert. Die Online-Version des Berichts ist gratis in der Themenwelten-Rubrik Themen&Trends unter diesem Internetlink verfügbar. +++    

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